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„Orientierung im Raum - 200 Jahre Maschine von Bohnenberger“ Universität Stuttgart
Die Ausstellung war beauftragt vom Institut für Photogrammetrie und dem Institut für Raumfahrtsysteme der Universität Stuttgart und wurde in Kooperation mit Riepe Ausstellungsbau geplant und realisiert.
Im Foyer der Universitätsbibliothek standen ca. 450 qm zur Verfügung, um das Thema zu inszenieren.
Die gestalterische Grundidee der Ausstellung bestand darin, die Präsentation gegenwärtiger und historischer Technologie einzubetten in ein System von Orientierungslinien am Boden, die als „Vermessungslinien“ Orientierung im Raum zu ermöglichten schienen. Zugleich standen diese Linien, die sich im Außenbereich wegweisend fortsetzten, im Widerspruch zur Anordnung der Vitrinen. Orientierung wurde damit als Fragestellung gestaltet. Zudem entwickelte sich die Präsentation chronologisch rückwärts. Am Ende des Raumes, wo sich die meisten Orientierungslinien kreuzten, liefen die Vitrinenreihen raumperspektivisch und lichttechnisch auf den Kern der Ausstellung zu: auf ein Porträt Bohnenbergers und auf seine wegweisende Maschine.
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